Startseite bei VIEW, die 11.

Mein Bild „kein Entrinnen“ war am 14.08.2018 auf der Startseite der VIEW-Fotocommunity zu sehen. Die Aufnahme zeigt einen Graureiher mit Beute. Die Leistung des Reihers hält sich dabei in Grenzen. Die Aufnahme entstand in einem Zoo. Dort werden die Pelikane mit (bereits totem) Fisch gefüttert, doch erwischen die auf ihre Gelegenheit wartenden (frei lebenden) Reiher immer wieder einige der Fische.

Die Graureiher haben dabei nahezu jegliche Scheu abgelegt, so dass solche Nahaufnahmen kein großes Problem sind.

Bildschirmfoto 2018-08-14 um 19.00.29

Bild des Tages: Der Schrei

Die Redaktion von c’t Fotografie kürte mein Bild „Der Schrei“ am 08.07.2018 zum Bild des Tages.

Wer den Darß an der Ostsee besucht, sollte unbedingt auch eine Wanderung zum Nothafen unternehmen. Dort ankern ein paar Fischerboote und ein Seenotkreuzer der DGzRS. Letzterer ist für die dort lebenden Rauchschwalben besonders attraktiv. Sie nisten an der Uferbewehrung und legen auf den Tauen und Abspannungen des Seenotkreuzers gerne ein Päuschen ein. Genau in einem dieser entspannten Momente entstand die Aufnahme.
Auch Rauchschwalben haben ihre Fluchtdistanz, daher war ein starkes Teleobjektiv Pflicht. Die Sonne stand günstig, und die Schwalbe hatte viel zu erzählen.

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Startseite bei VIEW, die 9.

Mein Bild „Der einsame Rufer“ war am 22.05.2018 auf der Startseite der VIEW-Fotocommunity zu sehen. Die Aufnahme zeigt einen Teichrohrsänger. Unter mehreren hundert Bildern waren nur wenige brauchbare, da ein starker Wind das Schilf und den Vogel hin- und hertanzen ließ. Aufgrund des dichten Schilfs musste zudem der Autofokus abgeschaltet und manuell fokussiert werden.

Bildschirmfoto 2018-05-22 um 19.08.40

Bild des Tages: Wo gehört der Kopf hin?

Die Redaktion von c’t Fotografie kürte mein Bild „Wo gehört der Kopf hin?“ am 06.05.2018 zum Bild des Tages.

Bei Pirschfahrten durch den Krüger-Nationalpark in Südafrika kann man sich sicher sein, Impalas zu sehen. Ihr massenhaftes Auftreten kann schon fast langweilig werden, wenn man eigentlich den „Big Five“ begegnen möchte. Doch auch bei Impalas lohnt der Blick nach dem Ungewöhnlichen. Die Jungtiere im Bild standen so eng beieinander, dass man bei dieser Perspektive zweimal hinschauen muss, um den Kopf dem richtigen Tier zuzuordnen.
Ein starkes Teleobjektiv ist bei solchen Motiven Pflicht, schließlich ist Aussteigen im Nationalpark verboten – denn man möchte die Reise ja nicht im Magen eines Raubtieres beenden. Bei der Stabilisierung des Objektives half ein Bohnensack, der bei heruntergekurbeltem Fenster auf die Fensterleiste gelegt wurde. Der bedeckte Himmel bescherte nicht das beste Licht, so dass das Bild in Capture One etwas wärmer gestaltet wurde.

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